Ich gebe es zu – ich habe seit gestern einen E-Book Reader. Genauer gesagt wollte ich mir unbedingt einen Sony Reader Touch Edition PRS-650 kaufen. Das ist aber schließlich nicht das Gerät bei dem ich dann gelandet bin. Aber davon gleich mehr.
Ich habe schon seit letztem Jahr von so einem Reader geträumt. In der U-Bahn sehe ich ab und zu Fahrgäste mit so einem Teil. Mich hat beeindruckt, dass man in einem kleinen Gerät von der Größe eines Taschenbuchs eine ganze Bibliothek dabei hat. Ich kann also je nach Laune, mir ein passendes Buch auswählen und muss nicht gleich zwei mitschleppen. Ein zweiter Grund war die Tatsache, dass bei mir der Platz in den Bücherregalen langsam wieder knapp wird. Ich hatte schon einmal die Hälfte der Bücher verschenkt, die bei mir im Regal standen und jetzt wird es wieder langsam eng. Wegen dieser Gründe verzichte ich gerne auf die Haptik eines Buchs. Wobei ich aber sagen muss, dass die Umgewöhnung jetzt nicht so schlimm ist, wie ich befürchtet habe.
Jetzt aber zurück zu der Geschichte, warum ich einen Sony-Reader wollte, aber schließlich bei einem Kindle von Amazon gelandet bin.



