FotoDoks: STRANGER WORLD

Ich war heute im Stadtmuseum und habe die Ausstellung FotoDoks: STRANGER WORLD besucht. Allerdings war ich diesmal sehr enttäuscht. Die Fotografien haben mich nicht wirklich angesprochen. Von der FotoDoks waren eigentlich nur die Aufnahmen von Andrea Gjestvang für mich interessant, die für One Day in History ein Jahr nach dem Massaker auf der norwegischen Insel Utøya die überlebenden Jugendlichen in ihrem heimischen Umfeld besuchte und fotografierte.

Mit der anderen Ausstellung Harry Callahan – Retrospektive erging es mir ähnlich. Auch seine Aufnahmen haben mich nicht besonders beeindruckt. Insgesamt leider sehr enttäuschend. Der Eintritt von sechs Euro war daher leider nicht sehr gut angelegt.

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