Englischer Garten im Schnee

Bei Sonnenschein und Temperaturen von -12 Grad ist der Englische Garten auch sehenswert. Lange hält man es in der Kälte aber leider nicht aus.

Schlittenfahren am Monopteros

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Christkindlmarkt am Chinesischen Turm

Christkindlmarkt am Chinesischen Turm

Ein von Markus Manz (@manmar10) gepostetes Foto am

Instax-Fotowalk an der Isar entlang

Ein kleiner Spaziergang an der Isar mit der instax mini 90. Ich wollte außerdem den neuen Monochrome Film ausprobieren. Die eigenwillige Schärfe und die Retro-Farben des normalen instax mini Films erinnern an alte Farbaufnahmen aus den Siebzigern. Die Schwarzweiß-Aufnahme vom Maxmonument auf dem instax Monochrome finde ich jedoch wesentlich interessanter.

Drei Farben Schwarz

Die aktuelle Ausstellung „Drei Farben Schwarz„, die noch bis 23. Januar 2017 in der Neuen Pinakothek zu sehen ist, stellt die Farbe (oder Nichtfarbe) Schwarz in den Mittelpunkt.

Es werden verschiedene Gemälde gezeigt, die teilweise aus auch aus den derzeit wegen Umbaus gesperrten Räumen der Alten Pinakothek stammen. Es ist faszinierend, wie viel man alleine zum Einsatz der Farbe schwarz in Gemälden erfahren kann. Wer denkt, es könnte langweilig werden, wird schnell eines Besseren belehrt.

Ein großzügiger Einsatz dieser Farbe schafft z. B. eine düstere, bedrohliche Stimmung und stellt eine Metapher für das Böse dar. In anderen Gemälden soll es dann eine exotische und interessante Aura einer portraitierten Person unterstützen.

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Hans Makart – Lili Lauser, 1877 (vermutl. NS Raubkunst)

Auch ein schwarzer Pelzmantel kann äußerst interessant werden, wenn man ihn genauer betrachtet. Er besteht nämlich nicht nur einfach aus schwarzer Farbe.

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Franz Xaver Winterhalter, Graf Jenison-Walworth, 1837

Der Sonntagseintritt kostet wie üblich 1 EUR. Eine nette kleine Ausstellung, die mir sehr gefallen hat.

München Marathon 2016

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Bereich der Startaufstellung

Heute habe ich beim München Marathon den Halbmarathon absolviert. Bei weiß-blauem Himmel und Sonnenschein sowie Temperaturen um die 8 Grad herrschte ideales Laufwetter.

Die Startaufstellung war wieder auf der Denninger Straße. Dort wurden dieses Mal drei Startblocks getrennt gestartet. Ich war im Block C, der um 13:40 Uhr auf die Strecke ging. Die Läufer biegen bereits laufend auf die Weltenburger Straße ab, wo sich die Startmatte befindet (fliegender Start).

Trotz des idealen Läuferwetters bin ich jedoch dieses Mal nicht so gut zurecht gekommen, als beim Stadtlauf im Frühjahr. Ich wollte dieses Mal endlich die 2-Stunden-Marke unterschreiten und hatte mir vorgenommen, den Kilometerschnitt von 5:3o bis 5:40 Minuten so lange wie möglich beizubehalten. Allerdings war es auf den ersten beiden Kilometern nicht möglich, diesen Schnitt überhaupt zu laufen. Man musste sich trotz der breiten Straße ständig an langsameren Läufern vorbeischlängeln, die sich wohl überschätzt hatten. Bereits bei Kilometer zwei mussten die ersten gehen.

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