Der Kindle Paperwhite

Zusätzlich zu meinem „normalen“ Kindle, habe ich mir auch noch den Paperwhite gekauft. Die größe der beiden Kindles ist so ziemlich identisch. In der passenden Amazon-Hülle sind sie beide gleich groß und auch gleich dick.


Der Touch-Bildschirm gefällt mir tatsächlich besser als das Drücken der Knöpfe beim bisherigen Kindle. Bei diesem wurde die „Home“-Taste manchmal gedrückt, wenn ich ihn in der Tasche hatte. Beim Öffnen war dann zunächst nicht die zuletzt gelesene Stelle da. Dies kann beim Paperwhite nicht passieren. Was mir aber am Besten gefällt, ist die Tatsache, dass der Paperwhite sich beim Öffnen automatisch einschaltet und die Beleuchtung angeht. Beim Schließen wird automatisch der Bildschirmschoner angezeigt und die Beleuchtung geht aus. Dies geht, weil in der Amazon-Hülle ein Magnet eingebaut ist, auf den der Kindle reagiert. Dies erinnert an das Ipad und ist ein großer Vorteil.

Der Paperwhite ist meiner Meinung nach nicht wirklich weißer als der bisherige Kindle. Durch die Hintergrundbeleuchtung wirkt er jedoch tatsächlich wie weißes Papier. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich nicht völlig ausschalten, fällt jedoch in hellen Umgebungen nicht mehr auf. Sie lässt sich aber von sehr hell bis sehr dunkel regeln. Es besteht daher keine Gefahr, dass man beim Lesen in der Dunkelheit geblendet wird.

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Kindle Keyboard auf Deutsch

 Ich habe den Kindle 3 – auch Kindle Keyboard genannt. Allerdings die Version ohne 3G. Dieser hat ja die englischsprachige Oberfläche. Amazon hat deutlich gemacht, dass es hier keine Änderung geben und diese nicht mehr auf Deutsch umgestellt wird. Englisch ist jetzt zwar nicht mein Problem, allerdings finde ich es mal wieder unmöglich, dass Amazon keinerlei Anstalten macht, den Kindle mit richtigen Updates zu versorgen.

 

Den Kindle 4 gibt es bereits mit deutscher Oberfläche. Für diesen ist diese Anleitung hier nicht gedacht.

Ich möchte zeigen, wie man den Kindle Keyboard auf Deutsch umstellt. Nebenbei möchte ich noch weitere Bilder für den Bildschirmschoner hinzufügen.

 

Wichtig ist, dass diese Anleitung nicht für den Kindle 4 funktioniert. Der Kindle 3 kann die Firmware-Version 3.1 oder 3.3 haben.

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Ein neues Aussehen für den Kindle

Um dem Kindle ein neues Aussehen zu verleihen, gibt es die Möglichkeit GelaSkins einzusetzen. Dies sind bedruckte und passend zugeschnittene bunte Folien, die sich leicht auf dem Kindle anbringen lassen. Die Folie hält ohne Klebstoff und lässt sich rückstandsfrei wieder abziehen. Auch wenn man sich verklebt hat, lässt sich das leicht korrigieren. Die Folie passt für die neueste Version des Kindle und hat außer dem dekorativen Charakter auch die Funktion eines Schutzes vor Kratzern.

Ich habe mich für die Sternennacht von Van Gogh entschieden. Der Kindle passt trotz Folie weiterhin in die Hülle und lässt sich auch weiterhin wie gewohnt nutzen.

Gela Skins

Meine Erfahrungen mit dem Kindle

Seit kurzem habe ich mir einen Kindle zugelegt. Jetzt habe ich auch bereits einige Bücher damit gelesen und daher ist es Zeit, meine Erfahrungen mit dem eBook-Reader von Amazon zu beschreiben.

Als grundsätzliches Fazit kann ich sagen, dass ich vom Kindle begeistert bin. Einige Punkte sind mir allerdings aufgefallen, die ich hier aufführen möchte. Einiges davon wird sich in nächster Zukunft bestimmt erledigen.

Der Kindle macht wirklich Spaß und man kann auch hervorragend bei direkter Sonneneinstrahlung auf dem Balkon lesen. Der Bildschirm ist nicht reinweiß, sondern leicht grau. Dadurch ist man bei Sonne nicht so stark geblendet. Die Lesefläche erinnert eher an helles Recycling-Papier, was ich als Vorteil empfinde. Von der Schriftqualität finde ich ihn im direkten Vergleich mit einem Sony PRS-350 im Buchladen sogar etwas besser. Das ist natürlich meine subjektive Meinung. Der Reader ist vom Gewicht her ideal um auch im Bett bequem lesen zu können. Ich habe ihn am Anfang einmal aufgeladen und habe jetzt schon fast drei Bücher komplett durchgelesen. Der Akku ist noch zu 3/4 voll.

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Wie ich mir einen E-Book Reader gekauft habe

Ich gebe es zu – ich habe seit gestern einen E-Book Reader. Genauer gesagt wollte ich mir unbedingt einen Sony Reader Touch Edition PRS-650 kaufen. Das ist aber schließlich nicht das Gerät bei dem ich dann gelandet bin. Aber davon gleich mehr.

Ich habe schon seit letztem Jahr von so einem Reader geträumt. In der U-Bahn sehe ich ab und zu Fahrgäste mit so einem Teil. Mich hat beeindruckt, dass man in einem kleinen Gerät von der Größe eines Taschenbuchs eine ganze Bibliothek dabei hat. Ich kann also je nach Laune, mir ein passendes Buch auswählen und muss nicht gleich zwei mitschleppen. Ein zweiter Grund war die Tatsache, dass bei mir der Platz in den Bücherregalen langsam wieder knapp wird. Ich hatte schon einmal die Hälfte der Bücher verschenkt, die bei mir im Regal standen und jetzt wird es wieder langsam eng. Wegen dieser Gründe verzichte ich gerne auf die Haptik eines Buchs. Wobei ich aber sagen muss, dass die Umgewöhnung jetzt nicht so schlimm ist, wie ich befürchtet habe.

Jetzt aber zurück zu der Geschichte, warum ich einen Sony-Reader wollte, aber schließlich bei einem Kindle von Amazon gelandet bin.