Meine Erfahrungen mit dem Kindle

Seit kurzem habe ich mir einen Kindle zugelegt. Jetzt habe ich auch bereits einige Bücher damit gelesen und daher ist es Zeit, meine Erfahrungen mit dem eBook-Reader von Amazon zu beschreiben.

Als grundsätzliches Fazit kann ich sagen, dass ich vom Kindle begeistert bin. Einige Punkte sind mir allerdings aufgefallen, die ich hier aufführen möchte. Einiges davon wird sich in nächster Zukunft bestimmt erledigen.

Der Kindle macht wirklich Spaß und man kann auch hervorragend bei direkter Sonneneinstrahlung auf dem Balkon lesen. Der Bildschirm ist nicht reinweiß, sondern leicht grau. Dadurch ist man bei Sonne nicht so stark geblendet. Die Lesefläche erinnert eher an helles Recycling-Papier, was ich als Vorteil empfinde. Von der Schriftqualität finde ich ihn im direkten Vergleich mit einem Sony PRS-350 im Buchladen sogar etwas besser. Das ist natürlich meine subjektive Meinung. Der Reader ist vom Gewicht her ideal um auch im Bett bequem lesen zu können. Ich habe ihn am Anfang einmal aufgeladen und habe jetzt schon fast drei Bücher komplett durchgelesen. Der Akku ist noch zu 3/4 voll.

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Wie ich mir einen E-Book Reader gekauft habe

Ich gebe es zu – ich habe seit gestern einen E-Book Reader. Genauer gesagt wollte ich mir unbedingt einen Sony Reader Touch Edition PRS-650 kaufen. Das ist aber schließlich nicht das Gerät bei dem ich dann gelandet bin. Aber davon gleich mehr.

Ich habe schon seit letztem Jahr von so einem Reader geträumt. In der U-Bahn sehe ich ab und zu Fahrgäste mit so einem Teil. Mich hat beeindruckt, dass man in einem kleinen Gerät von der Größe eines Taschenbuchs eine ganze Bibliothek dabei hat. Ich kann also je nach Laune, mir ein passendes Buch auswählen und muss nicht gleich zwei mitschleppen. Ein zweiter Grund war die Tatsache, dass bei mir der Platz in den Bücherregalen langsam wieder knapp wird. Ich hatte schon einmal die Hälfte der Bücher verschenkt, die bei mir im Regal standen und jetzt wird es wieder langsam eng. Wegen dieser Gründe verzichte ich gerne auf die Haptik eines Buchs. Wobei ich aber sagen muss, dass die Umgewöhnung jetzt nicht so schlimm ist, wie ich befürchtet habe.

Jetzt aber zurück zu der Geschichte, warum ich einen Sony-Reader wollte, aber schließlich bei einem Kindle von Amazon gelandet bin.